Donnerstag, 03.01.2008
Johnny Chung Lee - Der Urvater der Matrix
und Chung Lees Erfindergeist glorifizieren.
Oder aber, der Name ist einfach nur mit einer neuen Generation interaktiver Spiele untrennbar verbunden. Es vergeht eigentlich kein Tag, seit dem der Name des Amerikaners nicht in aller Hände ist. Vor allem jene scheinen den Namen des Bastlers ständig vor Augen zu haben, denen das Wimotefieber nicht mehr los zu lassen scheint. Gibt es dafür eine "normale" Begründung?
Offenbar stammt Chung Lees Idee vom mannigfaltigen Zubehörfundus der Konsole ab. Es scheint normalerweise tatsächlich so zu sein, daß Zubehör bei Spielern nicht wirklich hoch im Kurs steht. In Sachen Wii dürfte dies in Zukunft ein wenig anders sein. Chung Lee's Ideenreichtum bezieht sich allerdings niht nur auf die Möglichkeiten der Spielekonsole allein. Auch auf anderen Gebieten ist Chung Lee ziemlich kreativ. Vielleicht hat dieses Produkt eines Tages einen vielfachen Wert. Die Spielereien mit der Konsole dürfte vielleicht auch LInux Hacker beflügeln, neue Anwendungsmöglichkeiten für die Nintendokonsole zu entwerfen. Mit dieser Grundlage sollte es letztlich kein Problem sein, preisgünstig auf einen Flachbildmonotor zu verzichten und letztlich kreaktiv und wirkungsvoll surfen zu können. Den Ideen sind hierbei keinerlei Grenzen gesetzt.
Grenzen könnten mit dieser Möglichkeit ebenfalls aufgebrochen und aufgeweicht werden. Mit den technischen Möglichkeiten dieser Konsole könnten Körperbehinderte einfacher und effektiver mit ihrer Umgebung interagieren. Selbst das Lernen könnte mittels Wii eine Revolution erfahren. Chung Lee sei dank.
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